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Wie funktioniert Jira

Jira Felder richtig konfigurieren

Jira Tickets können Informationen unterschiedlichster Art speichern. Hierfür lassen sich Felder erstellen und Masken zuordnen, die dann in Projekten verwendet werden. Nachfolgend zeigen wir einmal, welche drei Stellschrauben maßgeblich das Verhalten (Sichtbarkeit, Pflichtfelder etc.) beeinflussen.

Die erste Option ist der so genannte "Feldkontext". Sobald ein benutzerdefiniertes Feld erstellt wurde, lassen sich hier Angaben zur Nutzung treffen oder nachträglich auch editieren. Die Verwendung eines Feldes kann auf spezielle Vorgangstypen und / oder Projekte beschränkt werden. Die Option "Feldkontext" bietet sich vor allem dann an, wenn ein Feld in unterschiedlichen Kontexten (Vorgangstypen, Projekten) mit separaten Standard-Werten bestückt werden soll. Möchte man ein Feld global zur Verfügung stellen, ist an dieser Stelle darauf zu achten, dass die Auswahlen "Alle Vorgangstypen" & "Globaler Kontext" ausgewählt sind.

Die zweite Möglichkeit Sichtbarkeit und Eigenschaften von Feldern zu administrieren, sind "Feldkonfigurationen" / "Feldkonfigurationsschemata". In einer Feldkonfiguration sind alle im System enthaltenen benutzerdefinierten Felder aufgelistet. Neben einer Beschreibung, die bspw. auf der "Erstell-Maske" dargestellt wird, kann ein Feld hier ein- und ausgeblendet aber auch als optionales oder Pflichtfeld definiert werden. Jede Feldkonfiguration wird dann einem Vorgangstypen innerhalb eines Projektes zugeordnet und macht so es so möglich vorgangstypenspezifisches Verhalten der Informationen zu definieren. Gerade die Definition von Pflichtfeldern macht die Nutzung von Feldkonfigurationen unabdingbar.

Die letzte Möglichkeit Felder je nach Anwendungsfall ein- und auszublenden sind Bildschirmmasken. Wie der Name vermuten lässt, sind Bildschirmmasken die Dialoge, die bei Erstellung und Bearbeitung von Tickets aufploppen und in denen letztlich die Informationen eingetragen werden. Die einfachste Variante ein Feld für den Anwender zu verstecken ist demnach das Löschen des Feldes auf der entsprechenden Maske. Da Bildschirmmasken ebenfalls vorgangstypen- und projektspezifisch verwaltet werden können, ist dies ebenfalls ein legitimes Mittel, um den Informationsfluss zu steuern.

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