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„Safe Harbor“ Urteil – So sollten Sie Ihre Daten zukünftig speichern

„Safe Harbor“ Urteil – So sollten Sie Ihre Daten zukünftig speichern

Im Oktober letzten Jahres erklärte der Europäische Gerichtshof das Safe Harbor Abkommen der Europäischen Kommission für ungültig. Begründung dieser Entscheidung sei das unzulängliche Datenschutzniveau in den USA.

Für Unternehmen, die personenbezogene Daten bislang auf der Grundlage von Safe Harbor in die USA übermittelt haben, besteht daher akuter Handlungsbedarf. Durch diese Verabschiedung gerät das Thema Datenschutz in Unternehmen folglich noch stärker in den Fokus. Eine strikte Einhaltung der Datenschutzvorschriften ist zwingend erforderlich, will man Bußgelder in Höhe von bis zu 300.000,00 Euro pro Fall vermeiden. Am besten sind Unternehmen damit beraten, wenn sie ihre Daten innerhalb der EU speichern, verarbeiten und Hosting-Anbieter wie die Pix Software GmbH wählen, die dies garantieren. Die Server der Pix befinden sich in Rechenzentren, die sich physisch in Deutschland befinden, sie unterliegen somit dem deutschen Datenschutzrecht. Das Hosting der Pix ist nach dem Datenschutzstandard DS-BvD-GDD-01 zertifiziert und somit die sichere Alternative zu den bisherigen Cloud-Lösungen. Derzeit laufen zwar Verhandlungen zwischen den USA und der EU-Kommission, die zum Ziel haben, möglichst bald ein neues und verbessertes Abkommen zum Austausch von Daten abzuschließen – der Ausgang ist hier jedoch ungewiss.

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