Sprecher Atlassian Software Konferenz

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Auf diesen Seiten stellen wir Ihnen die Sprecher der Atlassian Konferenz und Gearconf 2010 vor.

Es finden ca. 25 Vorträge statt.

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Per_Fragemann

Per Fragemann

 


Per Fragemann

Per Fragemann leitete von 2007 bis 2010 das Confluence-Entwicklungsteam in Sydney und hat dort unter anderem den Atlassian Recruiting Prozess überarbeitet. Momentan gründet er ein Startup und entwickelt Software für leichtgewichtiges 360 Degree Feedback und Continuous Performance-Management.

 

Per Fragemann hält den Vortrag

Ein effizienter und effektiver Recruiting-Prozess: Was auch kleine Firmen von Atlassian lernen können. Und sollten.

Kaum ein Firmenprozess wird so unterschätzt wie der Bewerbungsprozess. Wer die falschen Entwickler einstellt, braucht sich eigentlich gar keine Gedanken mehr über Scrum vs Kanban vs Waterfall zu machen. Es wird ohnehin schiefgehen.

Personalabteilungen und Führungskräfte hingegen unterschätzen häufig die drastischen Qualitäts-Unterschiede zwischen Entwicklern. Nur wer seine Personaler und Chefs an die Hand nimmt und zeigt, wie sich die nächste Fehleinstellung vermeiden lässt, wird langfristig auch selber Spass und Erfolg bei der Arbeit haben.

Der Recruiting Prozess bei Atlassian war ausgelegt auf bis zu 1000 Bewerber pro Monat. Auch wenn solche Zahlen für die meisten Firmen unereichbar sind, die Effizienz dieses Prozesses kann auch "normalen" Firmen nicht schaden. Per zeigt am Beispiel seines eigenen Startups, wie man mit wenig Aufwand die richtigen Leute anspricht, interviewt und auswählt. Und wie man diesen Prozess auch seinen Chefs und Personalern schmackhaft machen kann.

Ausserhalb des Vortrags steht Per natürlich auch für Fragen und Diskussionen über den Entwicklungsprozess bei Atlassian zur Verfügung.


atlassian software conferenceTobias Anstett

Tobias Anstett

Tobias Anstett ist Diplom-Informatiker mit Abschluss an der Universität Stuttgart. Im Anschluss an sein Studium befasste er sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Service Orientierten Architekturen (SOA), Cloud Computing und Business Process Management (BPM) und hat in diesem Umfeld publiziert und war als Reviewer für Konferenzen tätig. Seit 2007 entwickelt er die Single Source Software Scroll, die Inhalte aus dem Confluence-Wiki der Firma Atlassian in verschiedene Ausgabeformate publiziert. 2009 gründete er die Firma K15t Software, mit der er Scroll vertreibt und zudem Lösungen für Dokumentation mit Web 2.0-Konzepten und Technologien entwickelt.

Tobias Anstett hält den Vortrag

Scroll Office –Ausgefeilte Word Dokumente direkt aus Confluence erzeugen

 

Verwenden Sie Confluence oder Microsoft Word für ihre Dokumentation? Confluence ist ideal für die kollaborative Erstellung von Dokumentation. Mehrere Autoren können gleichzeitig online an der aktuellsten Version eines Dokumentes arbeiten und werden über Änderungen anderer Autoren informiert. Dennoch wird Microsoft Word in vielen Unternehmen für die Speicherung, den Austausch und den Druck von Dokumenten verwendet – z.B. haben viele Unternehmen Word Vorlagen für Projekt-, Produkt- und Prozessdokumentation. In unserem Vortrag zeigen wir Ihnen wie Sie mit Scroll Office die Vorteile aus beiden Welten kombinieren können – Confluence für die Erstellung und Verwaltung der Inhalte, und Word für die die Speicherung, den Austausch und den Druck.


gearconfChristian Binder

Christian Binder

 

Christian Binder ist seit 1999 bei Microsoft Deutschland und begann seine Karriere im Support. Als Escalation Engineer für IIS, Application Center und Commerce Server konnte er einiges an Development- und Prozesserfahrung sammeln, was ihn unter anderem in der Folge auch nach Redmond führte. Derzeit ist er als Platform Strategy Manager für Microsoft Deutschland aktiv. Sein Focus liegt auf dem Application Lifecycle Management (ALM), ein Thema, welches ihn persönlich fasziniert und somit auch zu Visual Studio Team System gebracht hat.

Christian Binder hält die Vorträge

Agile Development mit Team Foundation Server 2010

Agile Entwicklungsprozesse und Praktiken erfreuen zunehmender Beliebtheit. Vor allem Projekte, die sich durch häufige Änderungen und meinst anfänglich ungenaue Anforderungen kennzeichnen, profitieren durch diese Methodologie. Im Focus stehen einführend grundlegende Agile Mechanismen am Beispiel von SCRUM und deren Umsetzung im TFS 2010. Hierbei werden unter anderem Fragen wie in Agilen Prozessen Qualitätssicherung unterstützt wird, als auch das neue Konzept der Work Item Links vorgestellt. Die Session richtet sich vor allem an Einsteiger, die gerne das Thema Agile Prozesse für sich unter die Lupe nehmen wollen, als auch an Alle, die sich für die Neuerungen und Umsetzung im TFS 2010 interessieren.

Application Lifecycle Management : A Day of a Developer and Tester

Wie könnte der Tag eines Entwicklers und Testers in einem Agilen Projekt mit Visual Studio 2010 aussehen?

Im Rahmen eines Agilen Projektes wird die Testvalidierung einer User Story von einem Tester durchgeführt. Die Ergebnisse vom Entwickler analysiert und Defekte behoben. Version Control, Build Mechanismen und Test Werkzeuge werden vor allem für Agile Projekte immer relevanter, denn erfüllt die User Story die Akzeptanzkriterien ? Die Session zeigt, dass intergierte Werkzeuge für ein effizientes Application Lifecycle Management von großer Bedeutung sind und wie deren Zusammenspiel aussehen könnte. Oder halt ein ganz normaler Tag eines Entwicklers und Testers.


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Oliver Boehm

Oliver Böhm

Oliver Böhm studierte Informatik an der Universität Stuttgart. Nach C++-Entwickung im Unix-Bereich beschäftigt er sich mit Java-Entwicklung unter Linux und Aspekt-Orientierte SW-Entwicklung. Er ist u.a. Autor der Bücher "Fehlerfrei programmieren in C und C++" (dpunkt verlag), "JavaSoftware Engineering unter Linux" (millin Verlag) und "Aspekt-Orientierte Programmierung mit AspectJ 5" (dpunkt.verlag). Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als J2EE-Entwickler und -Coach bei agentes gibt er AOSD-Vorlesungen und ist Board-Mitglied der JUGS (Java User Group Stuttgart).

Oliver Böhm hält den Vortrag

Pleiten, Pech und PatternTesting

Haben Sie sich als Entwickler noch nie mit NullPointerExceptions herumschlagen müssen, die zu allem Unglück erst in freier Wildbahn aufgreteten sind? Nein? Glück gehabt. Falls doch - willkommen in der Welt der Software-Entwicklung. Bei der Ursachenforschung stößt man dann oftmals auf alte Bekannte wie der allzu sorglose Umgang mit Null-Werten und anderen Anti-Pattern wie

* Spaghetti-Code
* System.out statt Logging
* lasches Exception-Handling
* u.v.m.

Um solche Problem-Zonen aufzudecken und grauen Haaren vorzubeugen, gibt es PatternTesting (http://patterntesting.org), eine der ersten AspectJ-Bibliotheken, die sich aber auch in normalen Java-Projekten einsetzen lässt und verschiedene Möglichkeiten der Einbindung anbietet.

An der weiteren Entwicklung dieser Bibliothek kann jeder, der Interesse daran hat, durch Anregungen oder direkte Beteiligung am Projekt teilnehmen. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten und den derzeiten Stand von PatternTesting.


Atlassian

Andreas Ebbert-KarroumAndreas Ebbert-Karroum

Andreas Ebbert-Karroum ist der Leiter des Competence Centers Agilität bei codecentric. Seit mehr als drei Jahren ist er zertifizierter Scrum Master. Seitdem konnte er seine Kompetenzen in kleinen wie großen (> 300 Personen), internen wie externen und lokalen wie globalen Projekten als Entwickler, Scrum Master oder Product Owner einbringen. Er wurde vom Java Community Process als einer der ersten Star Spec-Leads ausgezeichnet und vermittelte sein Wissen auf Konferenzen wie der JavaOne oder den XP Days. Sein Fokus bei codecentric ist die ständige Verbesserung der Agilen Software Factory, wobei die technischen, organisatorischen und sozialen Möglichkeiten die spannenden Engpässe schaffen.

Andreas Ebbert-Karroum hält den Vortrag

Planung, Steuerung und Controlling von agilen Projekten (Scrum, Kanban) mit Jira und Greenhopper

Während der Präsentation wird ein neues Projekt in JIRA aufgesetzt, und aufgezeigt, welche Einstellungen typischerweise vorgenommen werden müssen, damit sich das Projekt bei einer agilen Vorgehensweise optimal verwendet werden kann. Dazu zählen:
* Pflege des Produkt Backlogs mit Epics und User Stories
* Verwaltung von Releases und Sprints
* Sprint Planung mit Story Points und Anlage von Unteraufgaben
* Handhabung des Task Boards
* Welche Charts können generiert werden
* Anwendung von Filtern und verschiedenen Viewdarstellungen
* Statistiken und WIP-Limits für Kanban

Desweiteren kann dynamisch auf Fragen und Problemstellungen aus dem Publikum reagiert werden.


Atlassian Software Conference

Georg Eck

Georg Eck

Dipl.-Ing. (FH) Georg Eck hat sich als Adobe Silver Solution Partner EMEA, WebWorks Certified Expert und Geschäftsführer in über 20 Jahren ein umfassendes Know-how im Markt der Technischen Dokumentation erarbeitet. Mit der Gründung von SQUIDDS® | People.Products.Passion. im Jahre 2009 formte er eine Firma, die sich die „Automatisierung in der Technischen Dokumentation“ zum Ziel gesetzt hat. Zu den Kunden zählen namhafte Firmen, Banken und Behörden, die von standardisierten aber auch individuellen Lösungen profitieren. Mit den Kontakten in die USA (DITA- und Wiki-Konferenzen) und den Partnerschaften zu Adobe, Right Hemisphere und Quadralay ist er immer am Puls der Zeit.

Georg Eck hält den Vortrag

So automatisieren Sie mit WebWorks ePublisher Ihre Technische Dokumentation in Confluence

Handbücher werden auf Klick in Confluence übertragen und behalten alle ihre Verweise, angebundenen Dateien, Bilder, etc... Diese bekommen Struktur und Layout, Inhaltsverzeichnis und Index. Wir beantworten Fragen wie „Wie kommt man über den Review wieder zur Stelle in der Quelle und wie wiederhole ich diesen Prozess?“
Als eigenständiges Content Management System mit seiner offenen Systemarchitektur (basierend auf Industriestandard XSL) ermöglicht es Usern einen hohe Grad an Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und Investitionsschutz vor neuer Software-Migration. Sie sind in der Wahl des Eingabeformats ebenso frei (z.B.: Word, DITA, FrameMaker, GoogleDocs, etc...), wie in der Wahl Ihrer bis zu 14 unterschiedlichen Ausgabeformate – egal ob als Confluence, Wiki, WebWorks-Help, AIR-Help, PDF, JAVA-Help oder im Zuge der „ePublisher 2010 mobile plus“ als ePUB für mobile Endgeräte (z.B.: iPhone, iPad, etc...).
Systeme laufen bei namhaften nationalen – wie internationalen – Kunden und ermöglichen die sprachübergreifende (multilinguale; z.B.: Koreanisch, Chinesisch, Russisch, Arabisch, Tschechisch, Polnisch, Japanisch, etc...) Erstellung von Handbüchern, Hilfsystemen, Stationaries und vielen anderen Projekten aus der Technischen Dokumentation – je nach Anforderung des Kunden.


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Martin Eigenbrodt

Martin Eigenbrodt

Martin Eigenbrodt ist Consultant bei der InnoQ Deutschland GmbH. Er verfügt über mehrjährige Erfahrung in der Entwicklung von Sofware im Bereich JEE mit den Buildsystemen Maven, ant und ivy und der Umsetzung von Continuous Integration mit Hudson. Er ist Contributor bei Apache Ivy und Commiter beim Hudson Ivy Plugin.

 

Martin Eigenbrodt hält den Vortrag

Multimodule Projekte, CI und Releases mit Ant & Ivy

Heute gehören neben dem Compilieren von Sourcen und dem Erstellen von Artefakten auch das Ausführen von Tests und das Verwalten verwendeter Abhängigkeiten selbstverständlich zu den Aufgaben eines Buildsystems. > Häufig erfordert allerdings das Bereitstellen von Releases ebenso wie das Branchen noch händisches Eingreifen. Diese fehlende Automatisierung ist ein Fehlerquelle und erzeugt - grade in agilen Projekten mit häufigen Releases - unnötige Aufwände. > In diesem Vortrag werden Konzepte zur Lösung vorgestellt, um auch die Builds komplexer Projekte vollständig zu automatisieren und das Release auf Knopfdruck zu realisieren. Die Open Source Projekt Apache Ant 1.8.1, der Dependency Manager Apache Ivy und der Buildserver Hudson liefern dabei das mächtige und flexible Tooling zur Umsetzung.

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Ralf Gronkowski

Ralf Gronkowski

Ralf Gronkowski ist für Perforce in Deutschland tätig und unterstützt Kunden bei der Evaluierung und Anpassung von Perforce an deren Bedürfnisse. Ralf hat weit mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Analyse und Implementierung von Anwendungsentwicklungsprozessen einschließlich der diese unterstützenden Werkzeuge, sowohl bei Software-Herstellern als auch in grossen Konzernen. Er hat als Coach ebenso die Realisierung von grossen Projekten auf der Basis von neu-implementierten Entwicklungsprozessen in leitender Rolle unterstützt.
Ralf Gronkowski hält den Vortrag

Agiles Task-Management mit Perforce, Eclipse und Mylyn

Der Vortrag enthält eine ausführliche Demonstration eines typischen "agilen" Entwiclungs-Workflowse mit Perforce un Mylyn unter Eclipse. Er zeigt, wie Entwickler eine Aufgabenliste planen und managen kann, und wie man dadurch schließlich eine vollendeten Perforce-Changelist erhält.

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Oliver Gierke

Oliver Gierke


Oliver Gierke ist Senior Consultant bei Spring Source - a division of VMware. Seit über fünfJahren widmet er sich der Entwicklung von Java Enterprise Applikationen und Open-Source-Projekten. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Architektur, Persistenz und Webapplikationen. Er ist regelmäßiger Sprecher auf deutschen und internationalen Konferenzen, Autor von Fachartikeln und Project Lead der OpenSource Bibliotheken Hadesund Hera.

 

Oliver Gierke hält den Vortrag

Entwicklerproduktivität steigern mit Mylyn

Das Plugin Mylyn ist in vielen Eclipsedistributionen enthalten und dennoch ist es unter Entwicklern relativ unbekannt oder wird nicht so effizient genutzt wie es der Fall sein könnte. Dabei liegt gerade in diesem Bereich großes Potential, Entwickler von technischen und organisatorischen Fesseln zu befreien und dadurch die Produktivität jedes Einzelnen zu steigern.
Der Vortrag stellt die Schlüsselvorteile eines Einsatzes von Mylyn vor und zeigt in einer Hands On Demo die drei Hauptthemen Mylyns auf: Focus (Taskorientierung), Productivity (nahtlose Integration von Bugtrackern) und Traceability (Nachverfolgen von Änderungen).




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Thomas Haug

Thomas Haug

Thomas Haug arbeitet als Senior Consultant und Trainer für die MATHEMA Software GmbH. Seit 1999 liegt sein Schwerpunkt auf verteilten Enterprise Systemen basierend auf CORBA und JEE. Zusätzlich arbeitet er seit 2002 mit dem .Net Framework, insbesondere im Umfeld von heterogenen verteilten Systemen. Daneben hält er regelmäßig Vorträge auf Fachkonferenzen und schreibt Artikel in Fachmagazinen.

Thomas Haug hält die Vorträge

.Net-Entwicklung mit freien Werkzeugen

Neben einem Integrated Development Environment (IDE) werden zur professionellen Software Entwicklung eine Vielzahl an unterstützenden Systemen benötigt. Im .Net Umfeld gibt es mit den Visual Studio 2010 Varianten und dem Team Foundation Server (TFS) eine entsprechende Werkzeugpalette aus dem Hause Microsoft. Neben Visual Studio und Team Foundation Server gibt es noch weitere kommerzielle Werkzeuge, welche zwar den Entwicklungsprozess von Software unterstützen, aber deren Einsatz mit zusätzlichen Kosten verbunden sind. Was aber, wenn für die Software-Entwicklung kein entsprechendes Budget zur Anschaffung dieser Werkzeuge zur Verfügung steht, wie zum Beispiel bei einem Open-Source Projekt?

In dieser Session wird ein frei verfügbarer Tool-Stack vorgestellt, der professionelle (Open-Source) Entwicklung ermöglicht. Hierbei werden unter anderen Werkzeuge zur Entwicklung, zur Planung der Releases und Bug-fixes, dem Build-Management aber auch der Qualitätskontrolle vorgestellt. Neben der reinen Bereitstellung der einzelnen Werkzeuge, spielt die Integration der Werkzeuge eine wesentliche Rolle, um ein flüssiges Arbeiten zu garantieren.

Software-Metriken und Refactoring

Die allzugut bekannte Code-Entropie führt zwangsläufig zu einer Degeneration einer Software und der zugrundeliegenden Architektur. Wie kann dieser Verfall sichtbar gemacht und insbesondere aufgehalten werden? Neben Werkzeugen zur Beurteilung der Konformität zu Codierrichtlinien existieren eine Vielzahl von Software-Metriken zur Bewertung der Komplexität und dem Einsatz objektorientierter Mechanismen in einem Projekt. In diesem Vortrag werden wichtige Metriken zur Bewertung der Software-Qualität vorgestellt und anhand von bekannten Open-Source Projekten gezeigt, wie Software Metriken zum Aufdecken von potentiellen Refaktorierungen genutzt werden können.



Stephan Hochdörfer

Stephan Hochdörfer ist Mitbegründer und Leiter der Abteilung Research Labs bei der bitExpert AG aus Mannheim. Neben der Verantwortung als Projektleiter für das hauseigene PHP Applikationsframework obliegt ihm der Bereich Forschung im Kontext der generativen Programmierung. Die gewonnen Erfahrungen mit dem Umgang dieses Paradigmas kommen der Entwicklung und Wartung von mandantenfähigen Web Applikationen zu Gute.

Stefan Hochdörfer hält den Vortrag

Die Datenbank unter Kontrolle

Versionsverwaltungssysteme für Codefragmente gehört heutzutage zum Pflichtprogramm eines Entwicklers. Die Versionierung von Datenbankschemata gehört zur Kür die jeder Entwickler anders tanzt. Es existieren unzählige Lösungen von einfachen SQL Changesets bis hin zu komplexen Tools. Am Beispiel der Software Liquibase wird demonstriert wie das Tracking und die Verwaltung von Änderungen an der Datenbank auf einfache Weise erfolgen kann.


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Bjoern_Jensen

Björn Jensen

Björn Jensen arbeitet als Agile Coach und Product Owner bei der Silpion IT-Solutions GmbH. Er hat diverse Positionen im Softwareentwicklungsprozess bekleidet und in diesem Kontext viel Erfahrung mit agilen Entwicklungspraktiken, Methoden und Vorgehensmodellen gesammelt. Ein besonderes Augenmerk hat er dabei auf die weichen Faktoren und die Grenzen sogenannter agiler Methoden und Vorgehensmodelle. Weiterhin ist er Gründer und einer von drei Organisatoren der JUGHH (Java User Group Hamburg) und Founding Member der JetBrains Development Academy.

 

Das ist genau, was wir wollten! - ATDD & Kunden in der Softwareentwicklung

Eine immer wiederkehrende Frage in Bezug auf agile Teams ist die der Qualität. Wie stellt man diese eigentlich sicher? Betrachten wir das Thema einmal genauer am Beispiel von Scrum und lernen Aktzeptanztests oder auch ATDD in der Praxis kennen. ATDD? Was ist das nun wieder? Ein neues BDD? Und wie steht das im Verhältnis zu TDD? All diese Fragen werden geklärt und es wird am praktischen Beispiel die Arbeit mit ATDD/BDD in der Java/Ruby/C# - Welt nähergebracht. Wir lernen eines der bekanntesten Werkzeuge dazu kennen und zu benutzen. Außerdem klären wir, wie man den Kunden in Zukunft besser in den Softwareentwicklungsprozess integrieren kann und damit (hoffentlich) alle Beteiligten noch weiter zufrieden stellt.


gearconfSven Erik Knop

Sven Erik Knop

Sven Erik Knop joined Perforce in January 2007 as the first senior consultant for Perforce in Europe. His role encompasses training and consulting services, as well as working alongside the marketing and pre-sales teams. He is a regular contributor to the Perforce Blog and provides articles for the Perforce Newsletter and external publications. In his spare time he likes to develop tools like P4Python. Previously, Sven Erik worked as a principal consultant for Versant, an Object Database provider. He graduated from the University of Essen with a diploma in physics.

Sven Erik Knop hält den Vortrag (in englischer Sprache)

The Flow of Change

Are your software engineers dazed and confused by the repository that stores their work? Do iterative development, team collaboration, and parallel releases challenge your ability to keep track of evolving software? Is your company's version control methodology more complicated than the software it produces? In this presentation we'll take a step back from specific tools to explore the protocols, conventions, and etiquette of branching and merging. Using the ideal world as our model, we'll see how complicated, procedural rules can be replaced with a handful of simple, easy-to-recognize relationships between fundamental containers of software in development.

gearconfRalf Kruse

Ralf Kruse

Ralf Kruse arbeitet bei der Firma Agile42 als Coach für agile Entwicklung und ist seit über zehn Jahren in der Softwareentwicklung tätig. In seiner Arbeit unterstützt er Unternehmen bei der Einführung agiler Softwareentwicklung insbesondere mit Scrum und Kanban und ist in der der Entwicklung der Open Source Tool Agilo zur Unterstützung von Scrum involviert. In seiner vorhergehenden Tätigkeit als Entwickler hat er Erfahrung mit traditionellen Modellen wie V-Modell, RUP u.a. gesammelt. Er ist aktives Mitglied der JUGHH (Java User Group Hamburg) und in verschiedenen Scrum User Groups.

Ralf Kruse hält den Vortrag

Wie kann Software die Teamarbeit in agilen Teams unterstützen und wo liegen die Grenzen?

In agilen Projekten kommt in der Regel dem Einsatz von analogen Techniken, wie Whiteboards und papierbasierten Task-Boards eine zentrale Bedeutung zu. Für viele beteiligte ist der Einsatz von Papier anfangs häufig ungewohnt. Man hat hier aber ein hohes Maß an Flexibilität und eine natürliche Interaktion die durch Software unerreicht ist.Als agile Coaches versuchen wir aus diesem Grund in der Regel papierbasiert zu starten.

Aber auch der Einsatz von unterstützender Software hat seine Vorteile: Auch ein entfernter Zugriff auf die Daten ist Möglich, eine Integration von Versionskontrollsystemen ist möglich, Diagramme und Metriken wie ein Burn Down Chart werden ohne zutun aktualisiert und vieles mehr. Die Vorteile einer softwarebasierten Lösung werden am Beispiel des Open Source Tools Agilo for Scrum dem papierbasieren Ansatz gegenübergestellt. Die Entscheidung für das eine oder das Andere hängen aber wesentlich von der Umgebung in der gearbeitet wird ab und müssen von Fall zu Fall vom Team getroffen werden.


Atlassian Software ConferencePaul Lajer

Paul Lajer

Paul Lajer verantwortet als Senior Unit Manager bei der Logica Deutschland GmbH & Co. KG den Bereich J2EE ECM Architectures. Zusätzlich beschäftigt er sich in seiner Freizeit mit Open-Source-Frameworks und unterrichtet seit 2004 als Lehrbeauftragter an der Hochschule Furtwangen die Vorlesung „Software Engineering mit Open-Source-Technologien“. Nebenbei hält er als Speaker regelmäßig Vorträge auf Konferenzen und Kongressen und schreibt Artikel in Fachmagazinen.

Paul Lajer hält den Vortrag

Confluence - Eine ganzheitliche Betrachtung unter verschiedenen Aspekten

Atlassian Confluence – die professionelle WiKi-Plattform - wird heute bereits in verschiedenen Unternehmen als Basis für vielfältige Collaboration-Lösungen eingesetzt.
Hierzu werden Ansätze wie z.B. standortunabhängige Zusammenarbeit, zentrale Dokumentationsverwaltung sowie die Möglichkeit eines organisierten Wissens- und Informationsaustausches unternehmensweit besonders stark hervorgehoben.
Diese Session versucht das Gesamtpaket zu beleuchten indem wichtige Aspekte darin behandelt und eingeordnet werden:

  • Einführungsstrategien
  • Systementwicklung und Betrieb
  • Integration von Sharepoint
  • Potentiale

Das Wissen wird anhand von praxisnahen Beispielen dargestellt und sollen dem Zuhörer als Starterkit in das System „Confluence“ dienen.

gearconfFabian_Lange

Fabian Lange

Fabian Lange ist Leiter des Competence Centers Performance bei der codecentric AG in Solingen. Er unterstützt Kunden bei der Bewältigung von Stabilitäts- und Performanceproblemen im Java und PHP Umfeld, schult die effektive Verwendung von Performance Werkzeugen und berät Entwicklungsteams, damit Probleme in Produktion erst garnicht auftauchen. Er hält Vorträge zu Performance und Webthemen, ist Autor des Buches Eclipse Rich Ajax Platform und bloggt regelmäßig auf blog.codecentric.de

Fabian Lange hält den Vortrag

Performante Anwendungen durch Agile Entwicklung - Performance-Monitoring von Entwicklung bis Produktion

Performance ist eine sehr wichtige Anforderung an unsere Anwendungen, jedoch ist sie, wie so viele nichtfunktionale Anforderungen, leider schwer zu messen und zu testen.
Profiler sind zwar super um Performanceprobleme zu beheben, doch diese erst zu finden ist ohne ein dafür geeignetes Werkzeug nahezu unmöglich.
Dieser Vortrag erläutert die besonderen Herausforderungen von nichtfunktionalen Anforderungen und stellt Strategien sowie freie und kommerzielle Tools vor mit denen sich Performanceprobleme aufspüren lassen. Dabei werden die verschiedenen Aspekte von Entwicklung, den verschiedenen Testumgebungen und Produktion betrachtet und erläutert welche Vorteile die DevOps Bewegung für die Erfüllung nichtfunktionaler Anforderungen bringt. Abgerundet wird der Vortrag durch eine Demonstration der freien AppDynamics Lite Edition, einem Monitoringwerkzeug, welches ohne aufwändige Konfiguration die Performance der Anwendung überwacht.

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Karl Heinz Marbaise

Karl Heinz Marbaise



Karl Heinz Marbaise ist selbständiger Softwareentwickler im Bereich JEE und Software-Konfigurations-Management mit OpenSource-Tools. Hier im speziellen Subversion, Migration von unterschiedlichen Tools zu Subversion, Build Management mit Maven 2 sowie verschiedene Branching-Strategien zur Verbesserung der Software Qualität und der Nachvollziehbarkeit von Änderung.

Karl Heinz Marbaise hält die Vorträge

Maintenance von CI Environments

CI Environments sind ja dank Hudson usw. nichts Neues mehr. Man kann solche Systeme selbstverständlich installieren und nutzen. Das Problem, das aber bei größeren Umgebungen entsteht, ist die Maintenance solcher Systeme? Wie bekommt man Updates gehandhabt? Dazu gehört z.B. Hudson selbst oder Tools wie z.B. Maven oder andere Tools?
Das Problem der Reproduzierbarkeit solcher Systeme wird allzuoft übersehen bzw. "ignoriert". Das bedeutet, dass ältere
Softwarestände nicht mehr gebaut werden können und wie sieht das Verhältnis zur Software selbst aus?

Man kann externe Tools nutzen wie z.B. Cfenginge aber warum nicht vorhandene Mechanismen wie z.B. Maven selbst nutzen, um hier Abhilfe zu schaffen.

Projektorganisation vs. Build- und Configuration Management

Eine oft gemachte Beobachtung in Projekten ist es, dass sich die Struktur eines Projektes mit der Zeit "entwickelt" und häufig nicht vorher festgelegt wird. Das führt dann zu Problemen im Bereich des Build-, Integration- und auch Configuration
Management. Leider stellt man diese Probleme erst sehr spät fest, z.B. durch lange Integrationszeiten, komplexe Build
Systeme (oft auch selbst implementiert) und im Bereich des Konfiguration Management führt das dazu, dass Releases nur schwer definierbar sind bzw. überwacht werden können. In einem solchen gewachsenen Projekt hat man oft auch Probleme Erweiterungen über das gesamte System zu implementieren, da eine vollständige Sicht über das System meist nicht existiert.


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Andre Neubauer

André Neubauer

André Neubauer ist Teamleiter in der Softwareentwicklung bei ImmobilienScout24. Sein Interessenfeld umfasst die agile Softwareentwicklung, verteilte sowie Hochverfügbarkeitssysteme sowie deren Anbindung an verschiedene Endformate (z.B. Web, Mobile).


Oliver Schmitz-Hennemann

Oliver Schmitz-Hennemann ist Leiter der IT-Architektur Abteilung bei ImmobilienScout24. Er sieht zur Zeit seine größte Herausforderung darin agile Softwareentwicklung mit den klassischen Werten der Architektur in Einklang zu bringen, ohne die Vorteile der agilen Software Entwicklung zu verlieren.

Agiles Refactoring von Software-Architekturen

ImmobilienScout24 ist der größte deutsche Internet-Marktplatz für Immobilien. Mit mehr als 1,6 Milliarden Seitenaufrufen/ Monat ist ImmobilienScout24 eines der reichweitenstärksten Internetportale in Deutschland. Von zentraler Wichtigkeit ist dementsprechend die Softwarearchitektur.

In den letzten Jahren wurden umfangreiche Ressourcen in die Zukunftsfähigkeit selbiger investiert. Nahezu die gesamte Softwarearchitektur wurde einem Rafactoring unterzogen. Da ImmobilienScout24 Scrum als agile Methode der Softwareentwicklung einsetzt, sind sämtliche Entwicklungsteams in diesen Prozess involviert.

Der Vortrag beginnt mit einem kurzen Einblick in die technische Anatomie des Internetportals sowie einer Übersicht zur verteilten Entwicklung bei ImmobilienScout24. Anschließend werden die Herausforderungen, das Vorgehen und die Erfahrungen dieser umfangreichen, teamübergreifenden Restrukturierung der Softwarearchitektur reflektiert. In diesem Zusammenhang wird ein Modell für eine kontinuierliche Verbesserung der Softwarequalität (Continuous Improvement/ Refactoring) vorgestellt, welches auf den agilen Prinzipien Verantwortung und Nachhaltigkeit (Responsibility & Sustainability) aufbaut!


gearconfThomas NicolaisenThomas Ferris Nicolaisen

Thomas Ferris Nicolaisen holds a MSc degree in computer science from the University of Oslo and has been professionally developing Java applications since 2004. He started off as a CMS-developer, worked as a consultant for a few years, and finally moved to Bonn and began working for IP Labs in January 2009. He maintains a passion for Java development, agile methods and a wide range of open-source projects. He regularly blogs on http://blog.tfnico.com

Thomas Nicolaisen hält den Vortrag (in englischer Sprache)

Living with Git and Subversion in parallel

The last three months we have been using Git to interact with our source code in a Subversion. A simple but not-well-documented setup makes this approach easy and productive, and does not disturb the workflow of colleagues who still swear to using Subversion only.

This enables us to do a smooth transition phase where we are gradually learning about Git, educating ourselves and finding good practices, without sacrificing the safety of the good old Subversion repository.

This talk will explain:
  • How to set up a Git/SVN bare/fecthing repository infrastructure
  • Git usage within this setup, and which restrictions apply
  • Eventual transition to complete Git setup.

gearconfChristian RaschkaChristian Raschka

Christian Raschka studierte Diplom-Informatik an der Friedrich-Schiller Universität Jena und arbeitet seit mehreren Jahren für die SOPTIM AG in Essen. Er ist Software-Architekt und Trainer aus Leidenschaft und Ansprechpartner für Architektur und Implementierung von Enterprise-Anwendungen auch nach den Prinzipien und Praktiken der Clean Code Developer.

Christian Raschka hält den Vortrag

Clean Code Developer - Strukturierte Einführung von CCD in IT-Unternehmen

Die Clean Code Developer Initiative ist eine Zusammenfassung von Prinzipien und Praktiken für mehr Softwarequalität. Dabei wurden bestehende Best Practices der Softwareentwicklung zusammengefasst, um sie einfacher vermitteln zu können. Der Vortrag gibt eine allgemeine Einführung und stellt einige Prinzipien und Praktiken exemplarisch vor. Zudem wird berichtet, wie es möglich ist, CCD als Teil des Entwicklungswertesystems in IT-Unternehmen zu etablieren.


gearconfStefan Scheidt

Stefan Scheidt

Stefan Scheidt ist Solution Architekt im Bereich Application Engineering bei der OPITZ CONSULTING GmbH. Er beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit Architektur und Implementierung von Enterprise Applikationen auf Basis von Java. Seine Schwerpunkte sind Java EE und das Spring Framework.
Er ist Beitragsautor für das Buch "Enterprise JavaBeans 3" von Martin Backschat und Bernd Rücker, Autor von Fachartikeln für OBJEKTspektrum, JavaSPEKTRUM und Javamagazin und Speaker auf OOP, JAX und W-JAX.

Stefan Scheidt hält den Vortrag

Maven 3 New Features

Maven ist ein weit verbreitetes Tool, welches den Build und das technische Management von Java-basierten Projekten unterstützt. Fünf Jahre nach dem Release der Version 2 steht nun Maven 3 vor der Tür. Dieser Vortrag stellt ausgewählte neue Features vor und betrachtet dabei insbesondere die Maven Shell und M2Eclipse, die Integration von Maven in Eclipse.


gearconf

Andreas SchubertAndreas Schubert

Andreas Schubert ist diplomierter Sozialpädagoge und als Systemadministrator, Trainer und Consultant für die MATHEMA Software GmbH tätig. Neben seinem Interesse für unixoide Betriebssysteme und deren Administration beschäftigt er sich unter anderem mit der Programmiersprache Ruby, dem darauf basierenden Web-Framework Ruby on Rails und den dazugehörigen Tool wie Redmine.

Andreas Schubert hält den Vortrag

Das Projekt-Management-Tool Redmine

Redmine ist ein flexibles Projekt-Management-Tool. Es basiert auf dem Web-Framework Ruby on Rails und wird als Open Source veröffentlicht. Es bietet eine Vielzahl Funktionen, wie z.B.

  • das Managen vieler Projekte
  • Rollen-basierter Zugriff * Workflow-System
  • Gantt-Charts * News-System
  • Zugriff auf Dokumente und Dateien
  • Zeiterfassung
  • Integration mit einem SCM (SVN, CVS, Git, Mercurial, Bazaar und Darcs)
  • Webservices
  • LDAP Authentifizierung

Neben seinen eingebauten Funktionen bietet Redmine ein Plugin-System, über welches es komfortabel erweitert werden kann. In diesem Vortrag wird Redmine kurz vorgestellt und anhand praktischer Beispiele die Installation unter einem unixoiden Betriebssystem und das Entwickeln eigener Plugins gezeigt.


gearconf

Matthias ZiegerMatthias Zieger

Matthias Zieger ist in der Developer Platform & Strategy Group bei Microsoft Deutschland Ansprechpartner für Prozesse und Lösungen rund um Software-Entwicklungsprojekte. Insbesondere stehen dabei die Prozesse und Werkzeuge der Qualitätssicherung im Fokus. Matthias Zieger beschäftigt sich seit über 10 Jahren professionell mit Themen in der Software-Entwicklung, u.a. bei IBM Global Services, TietoEnator und Borland. Außerdem wird er häufig als Sprecher auf Konferenzen eingeladen und veröffentlich Artikel, u.a. Objektspektrum und IT-Management.

Matthias Zieger hält den Vortrag

Testing - the Microsoft Way

We will show the challenges in Quality of Software for a large SW development organization. As an example, we use the Microsoft Developer Division and how the Microsoft Developer Division mastered the way from a waterfall approach to a more agile way of developing and testing Software. Also we look at advantages of a virtualized test factory. At the end, we will share some key learnings from the transformation process and what this means for our projects in the future.